
Concerten
12.07.26: Kazernesessies, Akoesticum Ede
19.07.26: Sommerfest Schloss Berge, Gelsenkirchen (D)
12.09.26: Kanalfest, Herne (D)
16.10.26: Sounds Like Sugar, Herne (D)
27.11.26: Doopsgezind kerkje, Winterswijk


Blumen am Wegrand
Blumen am Wegrand
Die letzten ihrer Art
Klein und mit gelben Knospen
Es wird Herbst, es wird Herbst
Goldenes Licht, weiterfahren
Und wieder auf der Autobahn
Stille Gedanken schweben
Durch die Luft
Kommen und gehen, wandern
Es ist gut, es ist gut
Vertraute Fahrt, ein Gesicht
Und wieder am Verkehrslicht
Wenig Wind, klare Sicht
Es ist kalt, das stört mich nicht
Schlanke Bäume, Notausgang
Helles Wasser, Sonnenklang
Weiter Himmel, spiegelblau
Hohe Gräser, Morgentau
Goldenes Licht, weiterfahren
Und wieder auf der Autobahn
Wenig Wind, klare Sicht
Es ist kalt, das stört mich nicht
Schlanke Bäume, Notausgang
Helles Wasser, Sonnenklang
Weiter Himmel, spiegelblau
Hohe Gräser, Morgentau
Große Städte, tausend Namen
Bekannte Zeichen, lange Zahlen
Und Gras wächst überall
Graue Wolken
Graue Wolken
Die Kirchturmglocken läuten
Geht hinein
Wieder Regen
Dunkle Seelen
Und wieder nur ein neuer Tag
Es ist zum Weinen
Ohne Tränen
Im Tal das keine Sonne kennt
Wie verloren
Ungeborgen
Schwere, die die Stimmung dämmt
Und wieder nur ein neuer Tag
Und wieder nur ein neuer Tag
Kalter Zigarettenrauch
Offene Fenster
Liebe gegen Einsamkeit
Und Bücher zum Zeitvertreib
Offene Fenster
Offene Fenster
Prärie
Wär so gern wie Lucky Luke
Emotionslos in 2D
Die Gefühle lange tot
Dunkler Fleck in der Prärie
Zu groß zum Ignorieren
Emotionslos in 2D
Sind die Schatten noch so lang
Hält die Sonne uns im Bann.
Wär so gerne Millionär
In Liebe und in Glück
Das Gefühl ist grad so schwer
Kleiner Fleck auf dieser Welt
Zu groß zum Ignorieren
Bedeutet es noch mehr
Sind die Schatten noch so lang
Hält die Sonne uns im Bann.
Denn ich warte
Schon viel zu lange auf den Regen
Im wüsten Land
Falle barfuß in die Risse neben mir
Im tiefen Sand
Und ich habe
Schon viel zu viel von mir gegeben
Auf dieser Welt
Augen Zu
Alles so still, mach die Augen zu
Unendlich leise, geh nun zur Ruh'
Seelenlicht steigt richting Himmelszelt
Sternenhell leuchtet es auf die Welt
Über die Wolken
Himmelweit
Mit den Planeten
Durch Raum und Zeit
Zwischen den Sternen
Engelsgleich
Für immer geborgen
Kleine Welt
Wenn Du in deiner kleinen Welt
Den Film anhältst
Fliessen die Bilder wie von selbst
Zu einem See voller Farben
Wenn Du nur einen Moment stillstehst
Und inne hältst
Schweben Gedanken wie von selbst
Zu einer Wolke von Träumen
Lieber einen Blick zurück
Und lieber einen Schritt zurück
Wenn Du nur einem Wunsch das Leben schenkst
Und Dir erhältst
Strömt die Wärme wie von selbst zu Deinem Herzen
Lieber einen Blick zurück
Und lieber einen Schritt zurück
Glück ist wo das Verlangen Glück ist wo das Verlangen
Glück ist wo das Verlangen
Zur Ruhe kommt
Ich lauf neben der Welt
Ich lauf neben der Welt
Lieber einen Blick zurück
Und lieber einen Schritt zurück
Feier das Leben
Wie ein Blatt, das sich im Wind dreht
Leichtigkeit in ihrem Sein
Ein junger Hund, der mit dem Schwanz weht
Lebensfreude bis über beide Ohren
Und die Wege, die du gehst
Sind die Wege, die du vor dir siehst
Feier das Leben
Wie du magst, denn du bist stark
Lass dich nicht überreden
Es ist gut so, du bist gut so, wie du bist
Wie ein Vogel, der über dich hinzieht
Federleicht und grenzenfrei
Ein kleines Kind, das barfuß im Sand spielt
Unbefangen in ihrem ganzen Sein
Und die Routen, die du fliegst
Sind die Routen, die du vor dir siehst
Feier das Leben
Wie du magst, denn du bist stark
Lass dich nicht überreden
Es ist gut so, du bist gut so, wie du bist
Bleib dir treu
Sei du selbst
Später irgendwann
Nebelfelder im Sonnenschein
In der Frühe des Morgens ist die Welt noch so klein
Und alles klingt gedämmt
Alle Worte sind noch neu und fremd
Ein Mann wartet im Gras
In Sandalen, seine Socken werden nass
Und alles ist noch kühl
Eine Wange im Wind, ein taubes Gefühl
Der Rauch der Fabrik
Vermischt sich mit der Frühlingsluft
Und alles ist noch Fern
Ein leeres Haus, und immer mehr Verkehr
Auf dem Weg, auf und davon
Wir sehen uns am Horizont
Himmelweit, und so nah
So wie es einmal früher war
Später, später irgendwann
Irgendwann wenn ich mal wieder kann
Lange Her
Das Radio in der hölzernen Küche schallt
Im roten Haus auf dem Land
Der Hardrocksender ist ein Trip durch die Vergangenheit
Wenn Alice Cooper wieder schreit
Der Sommer ist ein nasser mit Regen dieses Jahr
Erinnert mich an letztes Mal
Als Kaffeeduft noch in Deiner Küche lag
Und sich Klänge aus dem Keller stahlen
Ist lange her, nach all den Jahren
Ist nichts vergessen, nichts verloren
War einfach schön, dass wir hier zusammen waren
Viel zu kurz, doch viel gelernt
Liegt deine Welt in uns verborgen
Stell dir vor, hab die Momente noch so gern
Ich weiss noch wie wir auf deinem Geburtstag waren
Ein Sänger mit nem blauen Kleid
Und ein Haufen anderer bunter Leute kamen
Was er gesungen hat hab ich bis heute nicht geschnallt
Ist lange her, nach all den Jahren
Ist nichts vergessen, nichts verloren
War einfach schön, dass wir hier zusammen waren
Viel zu kurz, doch viel gelernt
Liegt deine Welt in uns verborgen
Stell dir vor, hab die Momente noch so gern
Und ich kann es gut verstehen
Wieso wir alle weitergehen
Das Leben dreht sich fort
Und ich denk ‘Nutze den Tag’
Ob hier oder in Amsterdam
In Prag oder Kuwait
Die Erinnerung die bleibt
Die Erinnerung die bleibt
Karma
Im Zahn der Zeit
Seh ich uns bereit
Hinterm Horizon
Schweben wir davon
Namaste
Zeit zu gehen
Karma
Müssen weiter
Gleiches Haus und Gleiche Zimmer
Gleiche Sicht und Tee wie immer
Wieder Morgen Gleiche Stille
Dieselben Becher Und ich ich trink Kamille
Gleiche Menschen, dieselben Gesichter
Drei Paar Augen Die in ein Paar Augen schauen
Müssen weinen, haben Tränen
Müssen weinen Wenn Du anfängst
Wenn Du anfängst Dich zu verirren
Müssen weiter
Denn das Leben steht nicht still
Unsere Sorgen
Warten leblos neben Dir
Immer weiter Bis das Leben Dich berührt
Deine Sorgen Haben Dich so lang geführt
Die dunkelsten Wolken werden vorüberziehen
Im Wald wirst Du endlich spazieren gehen
Dem Wolf kannst Du furchtlos in die Augen sehen
Und sie wird für immer bei Dir sein
Treibsand
Ich lauf so schnell ich kann
Renne meiner Angst
Meilen voraus
Ich drehe mich nicht um
Hinter mir schlafen die Hunde
Ich lauf Meilen voraus
Um Meilen voraus
Gedanken schwirren rund
Einem Wirbelwind in aller Munde
Lauf ich Meilen voraus
Meilen voraus
Im Treibsand
Hab ich mich verrannt
Es gibt nichts zu verstehen
Einen blinden Fleck kann man nicht sehen
Ich schliesse meine Haut
Und atme meine Wunden
Ich bin Meilen voraus
Unbeweglichkeit
Spuckt leblose Funken
Ich bin Meilen voraus
Um Meilen voraus
Im Treibsand
Hab ich mich verrannt
Es gibt nichts zu verstehen
Einen blinden Fleck kann man nicht sehen
An Bord
Alle Segel im Wind
Es ist nicht schlimm, wir werden fahren
Das Meer ruft, hab keine Angst mein Kind
Volle Kraft voraus
Der Steuermann gibt die Richtung an und nimmt uns mit
Es wird schon nichts passieren
Komm, lauf nicht nach Haus
In sicheren Häfen sind die meisten
Schiffe Zu Restaurants mutiert
Und such nicht nach den Farben
Ein bisschen blau
Wird schon keinem schaden
Komm mit an Bord
Komm und bleib hier an Bord
Komm mit uns an Bord
Und lass dich treiben, über Wasser
Grenzenlos, mit dem Niemandsland vereint
Im Sturm geradeaus
In dunklen Wolken liegen Seelen begraben
Und können sich nicht verlieren
Inmitten der Gezeiten
Haben sich zuweilen schon ganz andere
Gespenster in der Schattenwelt verirrt
Die Nase im Wind
Mit gutem Mut und reinem Herzen hast du dir die Spur
Am Horizont verdient
Komm mit an Bord
Komm und bleib hier an Bord
Komm mit uns an Bord
Und lass dich treiben, über Wasser
Grenzenlos, mit dem Niemandsland vereint

"Ik kan iedereen aanraden naar w o l k e's prachtige concerten te gaan. Ondankt het feit dat mijn Duits erg slecht is, werd ik heerlijk meegetrokken in w o l k e's wereld van sfeervolle, verstilde liedjes. Het is voelbaar met hoeveel liefde de muziek betracht wordt en ik voelde me even gedragen."
"w o l k e maken liederen die uitnodigen tot luisteren en mijmeren. Live gebracht met bas, gitaar en een loop-player, omhult de warme stem je als een deken – zelfs wanneer de teksten schaduwen aanraken."
★★★★★
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w o l k e
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